Liebes Netzwerk,
Ich hoffe, ihr habt alle einen schönen Sommer verbracht. Vor einigen Wochen wurde uns diese interessante Initiative von Arbeiterkind.de weitergeleitet, die ich gerne mit euch teilen möchte.
Wenn wir bei Diversität über Exklusionsmechanismen reden, gibt die Ergebnisbroschüre im Hinblick auf First Generation Academics viele wichtige Anhaltspunkte. Einige davon haben wir auch schon auf unserer Tagung im Workshop diskutiert. Fehlender Zugang zu strategischem Wissen, wie man sich und seine wissenschaftliche Karriere navigiert, das besondere Macht- bzw- Abhängigkeitsverhältnis zu Betreuer:innen, unsichere Beschäftigungsbedingungen und Aussicht auf Finanzierung der Karriere, Hochstaplergefühle, Konfrontation mit Klassismus und ungeschriebene Spielregeln werden von den befragten Personen unter anderem als Hürden beim Einstieg und Aufstieg im Wissenschaftsfeld identifiziert.
Ein Blick in die Broschüre lohnt sich, vielleicht finden Sie sich ja auch bei einigen Zitaten wieder?
Hier die ursprüngliche Nachricht von Silke Tölle-Pusch von Arbeiterkind.de:
"Endlich sind sie da: Die Ergebnisse unserer Online-Werkstatt „Als Erstakademiker:in in der Wissenschaft: Promotion – Postdoc – Professur“.
Im Mai 2025 haben wir 47 Erstakademiker:innen in unserer DFG-geförderten Online-Werkstatt „Als Erstakademiker:in in der Wissenschaft: Promotion – Postdoc – Professur“ zusammengebracht. Begleitet wurde das Ganze von einer Befragung unter 455 Mitgliedern unserer ArbeiterKind.de-Community aus Studierenden und Absolvent:innen aus nichtakademischen Familien – und die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.
Soziale Herkunft beeinflusst wissenschaftliche Karrieren – auch heute noch. Was unsere Befragten berichten:
🔍 Informelles Wissen über die Spielregeln des Wissenschaftsbetriebs wird vorausgesetzt, aber kaum transparent weitergegeben. Wer nicht in akademischen Netzwerken aufgewachsen ist, hat hier von Anfang an einen strukturellen Nachteil.
💸 Befristete Verträge, fehlende Rücklagen und unklare Übergangsfinanzierungen bedeuten für viele eine dauerhafte finanzielle und psychische Belastung.
🪞 Selbst eine Professur schützt nicht vor dem Gefühl, zwischen zwei Welten zu leben: Der Wunsch nach Zugehörigkeit und der Stolz auf die eigene Herkunft stehen für viele First Generation Academics in einem dauerhaften Spannungsfeld.
Diese Erfahrungen und auch Handlungsideen direkt aus unserem Netzwerk finden sich in der neuen Veröffentlichung, die ab jetzt zum Download verfügbar ist. Wir wünschen eine interessante Lektüre!
👉 https://arbeiterkind.de/media/pages/ueber-uns/presse/6e6810865a-1777883188/…"
Herzliche Grüße,
Helena Kaim
Research Fellow (she/her)
Center for Diversity in Law
Max-Planck-Institute for Comparative Public and International Law
Im Neuenheimer Feld 535
D - 69120 Heidelberg
Telefon: +49 6221 482-418
E-Mail: kaim(a)mpil.de
Web: www.mpil.de / www.diversity.center
Liebes Netzwerk,
vor kurzem hatte ich einen sehr anregenden Austausch mit Prof. Dr. Theda Borde und Larissa Hassoun von dem Projekt „Empowerment für Diversität<https://www.empowerment-diversitaet.de/>“ an der Charité Berlin, das ebenfalls von der Stiftung Mercator gefördert wird. Die Mission des Projektes ist es, diskriminierungskritische Perspektiven in medizinischer Ausbildung und Praxis in zwei Bereichen zu integrieren: über die Kooperation mit Bildungspartnern für die Qualifizierung von Gesundheitspersonal und über diversitätssensible Organisationsentwicklungen in Zusammenarbeit mit derzeit sieben gynäkologischen Kliniken.
Neben diesen „Empowerment-Partnern“ hat das Projekt erfolgreich eine bundesweite Allianz mit Organisationen aufgebaut, die sich mit Diskriminierungssensibilität und Diversität im Gesundheitswesen auseinandersetzen – denn kein Projekt kann in diesem Bereich alles alleine schaffen. In einem Arbeitskreis findet alle zwei bis drei Monate ein Austausch statt: enge Zusammenarbeit, gegenseitige Anregung. Wer macht was, wo, wie, mit wem und was hat das bewegt, was hat man gelernt?
Einer der Ratschläge von Prof. Dr. Theda Borde war: Eine Allianz kann nur erfolgreich sein, wenn es eine Win-win-Situation gibt. Wir wollen mit dem Netzwerk des Center for Diversity in Law kein Selbstzweck sein. Wir wollen der Motor für ein Netzwerk sein, das das Thema Diversität im Rechtssystem voranbringt. Wir wollen das Netzwerk deshalb so gestalten, dass es den Austausch zwischen euch initiiert, anregt und erleichtert. Wir überlegen uns deshalb Strategien, wie wir euch sinnvoll im Netzwerk verknüpfen können, um die Nachhaltigkeit der Vernetzung zu gewährleisten.
Deshalb eine offene Frage, vielleicht ja eine Mailinglisten-Diskussion: Was ist euer „Win“ aus dem Netzwerk, oder was erhofft ihr euch für einen „Win“? Welche Art von Input oder Beitrag braucht es von euch, den Mitgliedern des Netzwerks, damit der Austausch im Netzwerk für alle einen Nutzen hat und sich perspektivisch selbst verstetigt?
Wir haben auch schon zwei neue Initiativen in der Pipeline, möchten hiermit aber nochmal den Raum für eure Ideen und euer Feedback öffnen. Wir freuen uns auf eure Gedanken dazu!
Beste Grüße aus Heidelberg,
Helena Kaim
—
Research Fellow
Center for Diversity in Law
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Im Neuenheimer Feld 535
D - 69120 Heidelberg
Telefon: +49 6221 482-418
E-Mail: kaim(a)mpil.de
Web: www.mpil.de / www.diversity.center
Liebes Netzwerk,
unser Stipendienprogramm „Chancen@Hengeler“ geht 2026 in die nächste Runde.
Mit dem Programm möchten wir einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im Jurastudium leisten, indem wir Studierende mit Hürden in der Bildungsbiografie sowohl finanziell als auch durch ein Mentoringprogramm fördern.
Um möglichst viele geeignete Studierende zu erreichen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie den Hinweis auf das Programm in Ihrem Netzwerk weitergeben könnten. Vielleicht kennen Sie auch Studierende, für die das Programm interessant sein könnte.
Alle Informationen finden Sie im beigefügten Flyer sowie auf unserer Website<https://www.hengeler.com/de/chancen-hengeler-stipendium>. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Juli 2026.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
Charlotte Ballke
Charlotte Ballke
Senior Referentin HR Legal
Hengeler Mueller
Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB | www.hengeler.com<http://www.hengeler.com/>
Benrather Straße 18-20 | 40213 Düsseldorf | Germany
T +49 211 83 04-387
charlotte.ballke(a)hengeler.com<mailto:charlotte.ballke@hengeler.com>
Vertrauliche E-Mail von / Confidential e-mail from Hengeler Mueller
Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Sitz Berlin,
AG Berlin-Charlottenburg PR 291
– this e-mail and any attachment may be privileged –
Liste der Gesellschafter: www.hengeler.com/de/service/gesellschafterliste / list of shareholders: www.hengeler.com/en/service/list-of-shareholders
Weitere Informationen, insbesondere gemäß § 2 Abs. 1 der Dienstleistungs-Informationspflichtenverordnung (DL-InfoV), finden Sie in unserem Impressum: https://www.hengeler.com/de/service/impressum
Further information, in particular pursuant to Section 2 (1) of the German Regulation on Service Providers’ Duty to Inform (DL-InfoV), can be found in our legal notice: https://www.hengeler.com/en/legal-information
Hengeler Mueller schützt Ihre personenbezogenen Daten. Bitte lesen Sie unsere Allgemeine Datenschutzinformation: https://www.hengeler.com/de/allgemeine-datenschutzinformation/
Hengeler Mueller protects your personal data. Please refer to our General Privacy Notice: https://www.hengeler.com/en/general-privacy-notice/
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Februar war mein Kollege Dr. Patrick Gröss bei der Tagung "Diversität im
Rechtssystem" des Center for Diversity in Law zu Gast. Dr. Gröss ist für
unsere Karriereprogramme "Aufsteiger" und "Aufstieg 40+" zuständig, die
unter anderem von der Stiftung Mercator gefördert werden. Darüber sind wir
auf diesen Verteiler aufmerksam geworden und möchten diesen gern nutzen, um
auf das Social Diversity Summit <https://www.netzwerk-chancen.de/summit>
von Netzwerk Chancen aufmerksam zu machen.
47 % der Studierenden in Deutschland sind Erstakademiker*innen. Sie sehen
sich während des Studiums aber auch später beim Berufseinstieg mit
besonderen Herausforderungen konfrontiert. Besonders deutlich zeigt sich
dies im Jura-Studium.
Das Karriereevent Social Diversity Summit richtet sich an
Erstakademiker*innen aus ganz Deutschland und bietet spannende Workshops,
inspirierende Impulse sowie Vernetzung mit Arbeitgebenden. Mit dabei ist u.
a. die Kanzlei Baker McKenzie. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die
Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. Juli. In Einzelfällen können auch
Reisekosten übernommen werden.
Wir können uns gut vorstellen, dass das Social Diversity Summit auch für
Sie, bzw. Personen in Ihrem Netzwerk von großem Interesse ist.
Daher möchten wir Sie fragen, ob Sie auf die Veranstaltung über Social
Media, die Website, Newsletter oder andere Kanäle aufmerksam machen können.
Mit dieser E-Mail sende ich einen Infotext zum Teilen sowie einen Ordner
mit Bildmaterial
<https://drive.google.com/drive/folders/1Uzqkcn6p_ED8zCNMpe4Uba3UX4Nam-Bw>
zu.
Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung!
Vielen Dank für die Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Anna Weichenthal
***
Du suchst mehr als nur einen Job? Dann komm am 9. September 2026 zum Social
Diversity Summit von Netzwerk Chancen nach Berlin – dem einzigen
Karriereevent für soziale Aufsteiger*innen in Deutschland.
Der Summit richtet sich an Menschen aus finanzschwachen oder
nichtakademischen Verhältnissen, die ihren beruflichen Weg selbst gestalten
wollen, und an Unternehmen, die genau diese Talente suchen.
Freu dich auf Workshops, ehrliche Einblicke und direkte Gespräche mit
Unternehmen wie Baker McKenzie, EY, Deutsche Bahn, DZ BANK, FUNKE
Mediengruppe oder Wempe. Beim Format „Talent meets Employers“ begegnest du
Arbeitgebern auf Augenhöhe und knüpfst wertvolle Kontakte.
Warum du dabei sein solltest?
Weil dein Potenzial nicht von deiner Herkunft bestimmt wird. 🚀
Die Teilnahme ist kostenlos.
Bewirb dich bis zum 15. Juli.
Mehr Infos & Bewerbung:
www.netzwerk-chancen.de/summit
--
Anna Sophie WeichenthalProject Manager "Aufstieg 40+" [sie/ihr; she/her]
*M* +49 155 635 231 53 <+15563523153> E anna(a)netzwerk-chancen.de
_________________________________________________
Netzwerk Chancen NC gGmbHc/o International Alumni Center gGmbHLinienstr.
65a || 10119 Berlin
Sitz: Berlin, Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
HRB 177558 B, Geschäftsführung: Katrin Janeczka
_________________________________________________
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Hier <https://www.netzwerk-chancen.de/datenschutzhinweise> finden Sie
unsere Datenschutzinformationen.
[image: https://www.netzwerk-chancen.de/] <https://www.netzwerk-chancen.de/>
Liebes Netzwerk,
Sofern ihr noch nicht anderweitig darauf aufmerksam geworden seid, möchte ich euch auf die Förderrichtlinie „Vielfalt verbindet“ des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt hinweisen (Flyer im Anhang). Der Förderzweck passt hervorragend zu unseren Themen und Vorhaben:
"Gefördert werden Maßnahmen zum Auf- und Ausbau von Kooperationen sowie zur Stärkung des Erfahrungsaustausches und der Netzwerktätigkeit im Bereich Vielfaltsaspekte in der Forschung. Darunter fallen zum Beispiel Fachveranstaltungen, Workshops, Austauschforen, Konferenzen und Diskussionsrunden, aber auch andere Maßnahmen [...]. Sie sollen die Entwicklung von diversitätspolitischen Empfehlungen und Strategien in Hochschule, Forschung und Wissenschaft unterstützen sowie zum Wissenschafts-Praxis-Dialog beitragen. Außerdem sollen neue Ansätze und Ergebnisse öffentlich zugänglich gemacht werden.“ (Website des BMFTR<https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/08/2025-08-11…>, abgerufen am 27.05.2026)
Dabei können Projekte von u.a. Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, studentischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, Vereinen oder Stiftungen mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden, Die Frist zur Vorlage von Projektskizzen für die zweite Förderphase endet am 31. Juli 2026!
Beste Grüße,
Helena Kaim
—
Research Fellow
Center for Diversity in Law
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Im Neuenheimer Feld 535
D - 69120 Heidelberg
Telefon: +49 6221 482-418
E-Mail: kaim(a)mpil.de<mailto:kaim@mpil.de>
Web: www.mpil.de<http://www.mpil.de/> / www.diversity.center<http://www.diversity.center/>
—
Research Fellow
Center for Diversity in Law
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Im Neuenheimer Feld 535
D - 69120 Heidelberg
Telefon: +49 6221 482-418
E-Mail: kaim(a)mpil.de
Web: www.mpil.de / www.diversity.center
Liebes Netzwerk Wissenschaft,
auf der Tagung haben wir viel darüber gesprochen, dass es zu wenig Daten zu Diversität im Studium der Rechtswissenschaften gibt. Mit einem kleinen Blogbeitrag habe ich mich mal daran gewagt, wie sich die Erfahrungen von Studierenden anhand dreier Perspektiven (Geschlecht, Migration, Bildungsherkunft) im Jurastudium unterscheiden. Vielleicht ja für einige hier interessant.
https://rechtsempirie.de/10.25527/re.2026.01.10.25527/ein-studium-drei-pers…
Beste Grüße
Benedikt Surmann
Center for Diversity in Law
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
Im Neuenheimer Feld 535
D - 69120 Heidelberg
Telefon: +49 6221 482-418
E-Mail: surmann(a)mpil.de
Liebes Netzwerk „Wissenschaft",
Mit etwas Verspätung teile ich mit euch - wie im Workshop angekündigt - die Ergebnisse aus der Diskussion mit Fotos von der Pinnwand. Ich möchte mich noch einmal bei allen Teilnehmenden und insbesondere Katharina Mangold bedanken - ich fand es war eine sehr engagierte Diskussion.
Insbesondere das Thema „Sichtbarkeit" von Diversität in der Rechtswissenschaft (Vorbilder, Mentoring, ...) ist bei mir im Kopf sehr hängen geblieben. Ich war als Studentin auch für ein Semester in einem Mentoring-Program der Uni-Gleichstellungsbeauftragten mit einer Doktorandin als Mentorin, obwohl ich mir zu dem Zeitpunkt noch überhaupt keine Gedanken über eine Promotion gemacht habe. Heute bin ich selbst Doktorandin und kann gar nicht so genau sagen, ob/inwiefern das eine Rolle gespielt haben kann. Aber Effekt solcher Programme in der Breite interessiert mich schon... falls es euch ähnlich geht und ihr Lust, Kapazitäten und/oder Ideen habt, meldet euch gerne!
Ein schönes Wochenende an alle!
Beste Grüße,
Helena (Kaim)
[IMG_2861.jpeg][IMG_2862.jpeg][IMG_2863.jpeg][IMG_2864.jpeg]
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Research Fellow
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Telefon: +49 6221 482-418
E-Mail: kaim(a)mpil.de
Web: www.mpil.de / www.diversity.center
Liebes Netzwerkmitglied,
Herzlich Willkommen auf der Mailingliste „Wissenschaft“ des Center for Diversity in Law! Wie bereits auf unserer Tagung <https://www.diversity.center/tagung-2026-bericht> angekündigt, dient die Mailingliste dem themenspezifischen Austausch im Netzwerk rund um Diversität in der (Rechts-) Wissenschaft.
Über die Mailingliste können Sie beispielsweise Fragen stellen und Diskussionen initiieren, nach Erfahrungen oder Ratschlägen in einem Gebiet fragen, auf eigene Veröffentlichungen, Projekte oder Veranstaltungen hinweisen, von hilfreicher Vernetzung berichten oder interessante Daten teilen.
Wenn Sie eine E-Mail an die Liste verschicken möchten, nutzen Sie dafür die folgende Adresse: wissenschaft(a)lists.diversity.center <mailto:wissenschaft@lists.diversity.center>.
Die An- und Abmeldung sowie verschiedene Einstellungen können Sie über https://mailman.diversity.center/postorius/lists/ vornehmen. Dort können Sie sich zusätzlich für die andere Mailinglisten (Allgemeiner Austausch, Justiz & Verwaltung, Anwaltschaft) anmelden. Die Anmeldung auf der Website erfolgt mit ihrer E-Mail-Adresse und ihrem Passwort. Falls Sie noch kein Passwort erstellt haben, nutzen Sie einfach die „Passwort vergessen?“-Funktion.
Für eine bessere Übersicht und Zuordnung schlagen wir vor,
(1) Klarnamen zu verwenden,
(2) einen passenden Betreff zu formulieren und
(3) je Thema bzw. Betreff stets im gleichen Thread zu antworten.
Einen frohen Austausch wünscht
Ihr Center for Diversity in Law
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Center for Diversity in Law
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E-Mail: diversity(a)mpil.de <mailto:diversity@mpil.de>
Web: diversity.center <https://www.diversity.center/>
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